Der MTV bleibt auch zu Hause harmlos

Die Stuttgarter verpatzen ihren Heimauftakt.

Dass der MTV Stuttgart aufgrund der Abgänge vieler erfahrener Spieler nicht gerade zu den besten Mannschaften der 1. Basketball-Regionalliga gehört, ist wahrlich keine allzu kühne Erkenntnis. Dass die Arvato College Wizards, auch als KIT SC Karlsruhe bekannt, mit dem vierfachen deutschen Nationalspieler Rouven Roessler ein Titelanwärter sind, ebenso wenig. Dass die Nord-Stuttgarter ihre Heimpremiere der neuen Spielzeit gegen die ambitionierten Nord-Badener mit 52:93 aber derart deutlich verlieren würden, das überraschte den neuen MTV-Trainer Anestis Fesatidis dann aber doch. „Wir wussten um unsere krasse Außenseiterrolle. Dass wir es den Karlsruhern aber so einfach machen, damit habe ich nicht gerechnet“, sagte er nach der derben Pleite.

Bereits nach dem ersten Viertel stand die Niederlage eigentlich fest. Nach einem soliden Beginn (5:5), starteten die Karlsruher einen fulminanten Run von 30:3 und beendeten den ersten Spielabschnitt mit 36:8. Ex-Nationalspieler Roessler erzielte 14 seiner insgesamt 24 Punkte. „Wir waren offensiv katastrophal und haben viele Turnover erzeugt“, sagte Fesatidis. Anschließend schalteten die College Wizards einen Gang zurück und ließen den MTV ins Spiel kommen. Der überzeugend agierende Power-Forward Nick Mosley, den Coach Fesatidis als „einzige Offensivlösung“ bezeichnete, konnte mit 24 Punkten fast die Hälfte aller Punkte für die Stuttgarter erzielen.

Was unweigerlich das Kernproblem der noch jungen Saison recht präzise beschrieb. Neben dem US-Amerikaner erzielte kein weiterer Akteur der Rot-Weißen einen zweistelligen Wert. Zum Saisonauftakt in Mannheim hatte neben Mosley (16 Punkte) nur Simion Habtemichael (16) noch mehr als zehn Zähler erreicht. Weshalb Fesatidis nach nun zwei Niederlagen aus zwei Spielen festhielt: „Aus unserem Saisonstart nehmen wir unsere Offensivschwäche mit, daran müssen wir arbeiten.“ In der kommenden Woche sollen daher vorwiegend das Ball-Movement und der Abschluss im Fokus der Trainingseinheiten stehen. Denn, so Fesatidis: „Wir können nach zwei Spielen noch nicht sagen, dass wir es nicht können.“ Immerhin auch eine positive Nachricht gab es zu vermelden: Aufbauspieler Fekre Abraha, der zuletzt an der Schulter verletzt war und gegen Karlsruhe fehlte, ist ab sofort wieder einsatzbereit.

MTV Stuttgart: Nickolas O’Brian Mosley (24 Punkte), Hugo Mounier (2), Simion Habtemichael (2), Rafail Kaltzidis (2), Jonas Leidel (6), Alexander Komitakis, Christopher Ley (6), Quentin Kunst, Lars-Erik Schierhorn (1), Jalen Fouda (5), Nik Schlipf (5), Bojan Kostovic.

Simon Valachovic (Nordrundschau)

Defensiv bissig, offensiv zahnlos

Zu wenig Durchschlagskraft: Der MTV verpatzt in Mannheim den Auftakt zur neuen Regionalligarunde.

Eigentlich ist ja fast alles nach Plan gelaufen. Anestis Fesatidis, der am Sonntag seine Punktspiel-Premiere als Cheftrainer der Basketballer des MTV Stuttgart feierte, hatte vor dem Start in die neue Saison der 1. Regionalliga die taktische Marschroute vorgegeben: „Wir definieren uns künftig mehr aus der Defense heraus.“ Das hat das Team nach einem nicht gerade kleinen personellen Umbruch im Auftaktspiel bei der SG Mannheim auch beherzigt. In Sachen Abwehrarbeit zeigten sich die Stuttgarter gut in Form und ließen verhältnismäßig wenig Punkte der Gastgeber zu. Und dennoch hatte Fesatidis hinterher einiges zu kritisieren. Denn so bissig die Gäste in der Defensive waren, so zahnlos präsentierten sie sich im Angriff – und starteten deshalb mit einer 51:62-Niederlage in die Runde.

„Das hatte ich mir anders gewünscht und auch anders vorgestellt“, sagt Fesatidis verärgert. „Mit so einer Trefferquote kann man auf diesem Niveau kein Spiel gewinnen.“ Denn die besagte Quote lag bei den Würfen aus dem Feld bei 37,5 Prozent – was bedeutet, dass knapp zwei Drittel aller Versuche nicht im Ziel landeten. Zwar kamen Nickolas O’Brian Mosley und Neuzugang Simion Habtemichael auf jeweils 16 Punkte. Dabei hatte der MTV-Top-Scorer O’Brian Mosley nicht seinen besten Tag erwischt und ließ einige Möglichkeiten ungenutzt. Dennoch gelang es den Stuttgartern, die Partie zumindest in den ersten beiden Viertel offen zu halten. Mit 15:11 lagen sie nach dem ersten Spielabschnitt vorne, mit 30:26 zur Halbzeit. Auch nach der Pause war die Partie, gemessen an den Spielanteilen, durchaus ausgeglichen. Aber dafür lief bei den Stuttgartern in Hälfte zwei unter dem gegnerischen Korb nicht mehr viel zusammen. Im dritten Viertel kam der MTV gerade noch auf 13 Punkte, im letzten Viertel waren es nur noch acht. „Da sind nicht einmal Korbleger durch den Ring gefallen“, sagt Fesatidis, der neben Mosley und Habtemichael nur noch Lars Schierhorn eine „akzeptable Leistung“ attestiert. „Wir müssen jetzt die positiven Dinge aufnehmen und daran arbeiten, die negativen abzustellen“, sagt der MTV-Coach.

MTV Stuttgart: Nickolas O’Brian Mosley (16 Punkte), Hugo Mounier, Simion Habtemichael (16), Jonas Leidel (5), Alexander Komitakis (2), Christopher Ley (3), Quentin Kunst, Rafair Kaltsidis, Lars Schierhorn (7), Jalen Fouda (2), Bojan Kostovic.

Mike Meyer (Nordrundschau)

Saisonauftakt in Mannheim – 19-jähriges Sprungwunder komplettiert Kader

Am Sonntag ist es endlich wieder so weit. Der MTV geht in die nächste Runde in der Regionalliga Südwest. Auftakt ist fast schon traditionell in der Ferne, dieses Mal bei der SG Mannheim, die kaum verändert an den Start gehen wird. Letztes Jahr reiste man mit einer unnötigen Niederlage im Gepäck zurück in die Landeshauptstadt, was dieses Jahr verhindert werden soll.

Die Mannschaft von Trainerduo Fesatidis/Böhringer startet ungewohnt jung in die neue Spielzeit und bietet dabei viel Platz für Spekulationen. Mit Alexander Komitakis (32), Jonas Leidel und Nick Mosley (beide 31) lenken zwar noch drei alte Hasen das MTV-Flagschiff, dessen Kader sich aber insgesamt stark verjüngt hat. Gleich acht U23-Spieler kämpfen dieses Jahr um Minuten in Deutschlands höchster Amateurliga und senken den Altersschnitt auf 23,6 Jahre.
Die erfahrenen Spieler, zu denen auch der 29-jährige Lars Schierhorn zählt, werden zwar weiterhin viel Verantwortung übernehmen müssen, sind gleichzeitig aber auch auf die Unterstützung der jungen Spieler angewiesen. Das Abschneiden der Herren hängt diese Saison daher auch maßgeblich davon ab, wie schnell die Jungen in der Liga ankommen und wie sie sich im Laufe der Spielzeit entwickeln werden.
Dies gilt auch für den vorerst letzten Neuzugang Jalen Fouda Den sprunggewaltigen Elsässer zieht es studienbedingt von der BG Karlsruhe nach Stuttgart. Hier wird der 1,90m-große Guard neben seiner starken Defense vor allem durch spektakuläre Offensivaktionen auffallen. Da er erst jüngst zum Teamtraining dazu stoß, hoffen wir, dass er sich sportlich schnell ins Team integrieren wird. Charakterlich passt der sympathische Neuzugang schon hervorragend zu der trotz des Altersgefälles sehr homogenen Truppe. Herzlich Willkommen beim MTV Jalen und wir freuen uns auf viele spektakuläre Aktionen von dir

Insgesamt hat sich das Team also einem starken Wandel unterzogen und wer sich ein Bild davon machen möchte, sollte am Samstag, den 28.09. unbedingt in die Halle West kommen. Um 19.30 Uhr beginnt es dann auch endlich vor heimischer Kulisse. Gegner ist niemand geringeres als Dauerrivale und Derbygegner KIT Karlsruhe, die zu den ernstesten Verfolgern des Titelfavoriten Koblenz zählen. Erscheint zahlreich und unterstützt dieses junge Team, das direkt für eine kleine Überraschung sorgen will!

Für Musik und Verpflegung ist wie immer gesorgt – wir sind bereit!

MTV Aaouuhh!

Fünf Neue und ein alter Bekannter

Noch rechtzeitig in der Vorbereitungsphase hat das Trainergespann auf die Abgänge der Leistungsträger Marco Schlafke, Jose Tejada-Munoz und Cyril da Silva reagiert. Gleich sechs vielversprechende Neuzugänge sollen die Lücke füllen und zudem für frischen Wind in der Halle West sorgen.
Der erste „Neue“ bedarf eigentlich keiner weiterer Vorstellung. Christopher Ley zieht es erneut zurück zu seinem Wurzeln. Nachdem er aus beruflichen Gründen kürzer treten musste wechselte er vergangene Saison zum KKK Haiterbach. Wir freuen uns natürlich, dass der athletische Forward wieder den Weg zu uns gefunden hat und freuen uns auf seine aufopferungsvolle Spielweise.
Der zweite „Neue“ ist genau genommen gar kein Neuzugang. Hugo Mounier spielte bereits in der Jugend beim MTV und konnte bereits letzte Saison in der zweiten Herrenmannschaft wichtige Spielminuten sammeln. Dort wird er auch künftig eingesetzt wobei er zusätzlich in die ersten Mannschaft berufen wurde. Das Eigengewächs hat ein ausgezeichnetes Ballhandling und einen sicheren Mitteldistanzwurf und kann auf der Guard und Forward Position eingesetzt werden.
Der dritte „Neue“ ist bereits seit vergangener Saison im Training der ersten Herrenmannschaft, spielte aber noch für seinen Heimatsverein SV Böblingen Panthers. Der erst kürzlich 17 Jahre alt gewordene Nik Schlipf hat die Trainer von Beginn an überzeugt und soll in der Regionalliga erste Spielpraxis sammeln. Dass er dabei aber durchaus zu einem Faktor werden könnte bewies er in den jüngsten Trainingseinheiten. Ein furchtloser Zug zum Korb und ein brandgefährlicher Distanzwurf machen ihn schon jetzt zu einem schwer ausrechenbaren Spieler. Wir sind gespannt wie er sich im Trikot des MTV entwickeln wird!
Ähnliche Voraussetzungen aber bereits Regionalligaerfahrung bringt Simion Habtemichael mit. Der 1.95m große Flügelspieler hat seine Stärken vor allem im 1:1. Schnelle Dribblings, Pull-Up-Jumper und ein schneller Antritt machen ihn zu einer Allroundwaffe in der Offensive. In der Region dürfte er kein unbekannter sein, so startete er seine Herrenlaufbahn beim Ligakonkurrenten Fellbach ehe er in die Regionalliga Nord wechselte. Beim TSV Neustadt avancierte der 22-Jährige schnell zu einem wichtigen Spieler, was er nun beim MTV bestätigen möchte.
Neben Nik, Hugo und Simi verjüngen zwei weitere interessante Talente den Stuttgarter Kader. Die beiden 18-Jährigen Quentin Kunst und Bojan Kostovic kommen beide aus der NBBL in die Landeshauptstadt. Der 2,00m-große Quentin genoss seine Basketball-Ausbildung in der Tübinger Bundesliga-Talentschmiede. Eine hervorragende Beinarbeit macht ihn zu einem gefährlichen Low-Post-Spieler, der aber auch aus der Distanz überzeugen kann und somit für jeden Trainer ein Glücksfall ist. Bojan kommt ebenfalls aus einer großen Talentschmiede in unmittelbarer Nähe. In Ludwigsburg reifte er zu einem robusten Guard, der überall auf dem Feld zu finden ist und sich für nichts zu schade ist. So soll er aber keinesfalls nur defensiv eine Bereicherung für das Team sein. Durch seinen Wurf soll der 1,90m-Guard auch von außen für mehr Gefahr sorgen.

Neben der individuellen Klasse, welche sich bei den Neuzugängen abzeichnet spielte bei der Verpflichtung aber eine andere Komponente eine maßgebliche Rolle. Die Trainer sind begeistert von der Einstellung, die die Jungs bisher im Training zeigten. „Sie sind fokussiert, trainieren immer am Limit und setzen alles daran unsere Vorgaben schnell umzusetzen“, schwärmt Anestis Fesatidis, fügt aber hinzu: „Sie sind zum Teil noch jung und werden durchaus Fehler machen. Ich bin mir aber sicher, dass sie in Zukunft eine wichtige Rolle im Team übernehmen werden.“

Wir freuen uns jedenfalls darauf euch im Stuttgarter Dress zu sehen und heißen euch herzlich Willkommen beim MTV Stuttgart!

Rollentausch im Trainerstab

Am 22. September beginnt die neue Basketballsaison in der 1. Regionalliga Südwest. Bleibt also noch genug Zeit um sich von der vorherigen Spielzeit zu erholen? Von wegen! Bereits vergangenen Freitag begann die Vorbereitung unserer Herrenmannschaft. Und es hat sich etwas getan im Kader des Trainergespanns Fesatidis/Böhringer. Erstgenannter schlüpft ab sofort in die Rolle des Headcoaches und wird hierbei vom jetzigen Co-Trainer Torsten Böhringer unterstützt, der aus beruflichen Gründen nicht mehr das zeitliche Pensum stemmen kann, welches die Position erfordert. Im 33-jährigen Anestis Fesatidis steht aber bereits ein ehrgeiziger Ersatz bereit, der das Team nicht weniger gut kennt und daher wie gemacht ist für den Job. Auch wenn die Trainerpersönlichkeiten durchaus unterschiedlich sind, verfolgen sie gemeinsam das gleiche Ziel. Der MTV soll zurück zu seiner größten Tugend, die ihn über Jahre hinweg auszeichnete und 2013 sogar zur Meisterschaft verhalf: Defense. Dies rührt auch daher, dass mit Cyril da Silva, Marco Schlafke und Jose Tejada-Munoz gleich drei wichtige Offensivspieler wegfallen. Schlafke und da Silva beenden ihre erfolgreichen Karrieren als Spieler und Letzterer konzentriert sich nun voll und ganz auf seine Trainertätigkeit im Jugendbereich. Tejada-Munoz wechselt zum TuS Stuttgart. Wir bedanken uns bei allen drei für ihre spektakuläre Spielweise und eine tolle gemeinsame Zeit. Sie werden definitiv eine Lücke in der Offense der Landeshauptstädter hinterlassen. Die fehlenden Punkte sollen jedoch nicht vorne, sondern vor allem hinten kompensiert werden. Gegner sollen die Auswärtsfahrten in die Halle West fürchten und zu wenigen Punkten gezwungen werden.

Kein leichtes Unterfangen, aber Headcoach Fesatidis versucht von der ersten Sekunde diesen defensiven Killerinstinkt in seinen Spielern zu wecken und zu verinnerlichen. Dies zeigten bereits die ersten Trainingseinheiten, in welchen die Spieler in zahlreichen Defense-Drills an ihr Limit gingen.

Bleibt am Ball, wenn ihr erfahren möchtet, wie die Löcher im Kader gefüllt werden und wie die Vorbereitung verläuft! Wir freuen uns schon auf eine weitere spannende Basketballsaison im Stuttgarter Westen!

Ein Team auf dem Prüfstand

Der MTV Stuttgart plant den Umbruch. Doch wie er vonstatten gehen soll, ist bislang noch offen.

Die Saison des Basketball-Regionalligisten MTV Stuttgart lief alles andere als optimal. Das steht spätestens nach den schwachen Auftritten der vergangenen Wochen fest. Nur zwei Mannschaften – der ASC Mainz und die Merlins Crailsheim – haben in dieser Spielzeit eine schlechtere Punkteausbeute zu verzeichnen. Daran wird sich wohl auch kaum noch etwas ändern, da nur noch zwei Partien ausstehen. Dann geht es bereits in die Sommerpause. Da am letzten Spieltag die überaus knifflige Auswärtspartie beim Spitzenreiter BIS Baskets Speyer wartet, ist das Heimspiel an diesem Sonntag (17 Uhr) gegen die SG Mannheim wohl die letzte Möglichkeit, „noch unser Gesicht zu bewahren“, wie Trainer Torsten Böhringer betont. Ansonsten könnte der MTV die Spielzeit mit einer Niederlagenserie von fünf Pleiten in Serie beenden – das soll verhindert werden.
An der allgemeinen Unzufriedenheit wird sich, egal was die Stuttgarter aus den letzten beiden Partien noch holen werden, wenig ändern. „Ich stelle aktuell alles in Frage“, betont Torsten Böhringer. Alle Spieler stünden derzeit bei Null. Eine Prognose, wer bleibt und wer den MTV verlassen wird, gibt der Coach noch nicht ab. Auch wenn Böhringer im Kopf schon mit so manchem Szenario gespielt haben mag. Erst nach dem Saisonende will er all das intern klären. Zunächst soll im Trainerteam analysiert werden, anschließend gibt es Einzelgespräche mit allen beteiligten Akteuren. Eine Tendenz gibt Stuttgarts Trainer bereits preis. „Ich möchte an der Idee, den Kader zu verjüngen, weiter festhalten“, sagt Böhringer. „Wir suchen nach jungen, guten, ambitionierten und verdammt hungrigen Spielern.“ Wer das am Ende sein wird? „Das kann ich aktuell noch nicht sagen.“
Ein wichtiger Bestandteil wird wohl weiterhin die Kooperation mit dem Zweitligisten Kirchheim Knights sein. Auch wenn vieles nicht optimal lief, erst zuletzt konnte der talentierte Center Andreas Nicklaus regelmäßig in Stuttgart trainieren. Was sich in den vergangenen Wochen auch prompt in seiner aufsteigenden Form widerspiegelte. Zuvor hatten die Kirchheimer mit vielen Verletzungssorgen zu kämpfen gehabt, weshalb Nicklaus seinerzeit mehr in Kirchheim und selten im MTV-Training dabei war. Auch bezüglich dieser Thematik wird es noch Gespräche mit den Knights geben müssen, die sich von ihrer Seite sicherlich mehr Einsatzzeiten für ihre Talente gewünscht hätten. Was also aktuell feststeht, ist, dass noch nichts feststeht. Wie es genau weitergeht beim MTV Stuttgart, werden die kommenden Wochen zeigen. Spannend wird es allemal.

(Stuttgarter Zeitung, Simon Valachovic)