Am Ende fliegt die Flasche

Der MTV Stuttgart verliert in der 1. Regionalliga gegen den TV Langen in allerletzter Sekunde mit 85:86 Punkten. Eine ärgerliche Niederlage.

Was hat der berühmte „Buzzer Beater“ im Basketball nicht schon für Geschichten geschrieben? Noch wenige Sekunden sind auf der Uhr, ein letzter Wurf im Spiel entscheidet über Sieg oder Niederlage – ein Szenario, wie es jeder kennt, der dem US-amerikanischen Sport wohlgesonnen ist. Und das jeden begeistert, sofern er am Ende nicht auf der Verliererseite steht.
Jonas Leidel, Kapitän des MTV Stuttgart, war nach der 85:86-Niederlage (43:41) gegen den TV Langen deshalb vorübergehend alles andere als erfreut über die dramatischen Auswüchse seines Herzenssports. Der Stuttgarter Forward pfefferte frustriert seine Trinkflasche gegen die Wand der Sporthalle West. Im letzten Moment hatte er den Langener Maxim Schneider verteidigt, war aber nicht mehr ganz an den Wurf des Distanzschützen herangekommen. Die Folge: Der MTV verlor in letzter Sekunde nach davor zwei Siegen und rutschte in der Tabelle der 1. Regionalliga auf Platz acht ab. Das Ziel Rang fünf ist dadurch wieder in weite Ferne gerückt.
Torsten Böhringer fand anschließend tröstende Worte für Leidel. „So ein letzter Wurf ist immer etwas verrückt und mit viel Glück verbunden“, sagte er und fügte hinzu: „Außerdem hätte es soweit ja auch gar nicht erst kommen müssen.“ Womit der MTV-Coach vor allem zwei Dinge ansprach: Zum einen die verschlafene Anfangsphase. 27 Punkte waren es, die der MTV im ersten Viertel zuließ. Ein Wert, der insbesondere für einen Defensivspezialisten wie Torsten Böhringer eindeutig zu hoch ist. „Da haben einfach alle zu wenig gemacht“, monierte der 33-Jährige. Zum anderen haderte er mit ein paar kritischen Schiedsrichterentscheidung kurz vor Schluss. So hätte es den letzten Angriff für die Langener eigentlich gar nicht mehr geben dürfen. Der Balleroberung zuvor war ein vermeintliches Foulspiel am Stuttgarter Forward Milos Mandic beim Versuch eines Rebounds vorausgegangen. „Für mich war das ein klares Foul. Ich werde mir die Szene aber noch einmal anschauen und dann abschließend bewerten“, sagte Böhringer, der sich trotz der Niederlage über eine Sache freute. So hielt der Coach sein Versprechen, den jungen Talenten mehr Einsatzzeiten zu gewähren und wurde prompt belohnt. Andreas Nicklaus kam auf neun Punkte und stellte damit eine persönliche Bestmarke auf.
MTV Stuttgart : Nickolas O’Brian Mosley (23), Marco Schlafke (9), Milos Mandic (10), Jonas Leidel (5), Alexander Komitakis, Fekremariam Abraha (7), Andreas Nicklaus (9), Rafail Kaltzidis (3), Cyril Antoine da Silva (13), Christian Gundlach (4), Jose Angel Tejada-Munoz (2).

(Stuttgarter Zeitung, Simon Valachovic)

Die Jungen rücken in den Fokus

Beim MTV Stuttgart sollen künftig Andreas Nicklaus und Fekre Abraha mehr Einsatzzeiten bekommen.

Beim MTV Stuttgart hat es im vergangenen Sommer einen größeren Kaderumbruch gegeben. Erfahrene Stützen wie Falco Meyer-Hübner verließen die Nord-Stuttgarter. Die entstandenen Lücken wurden überwiegend mit jungen, ambitionierten Spielern aufgefüllt – darunter auch Andreas Nicklaus und Fekre Abraha. Beide sind Teil der Kooperation mit dem Zweitligisten Kirchheim Knights und sollen beim MTV in der 1. Regionalliga Spielpraxis sammeln. Die in sie gesetzten hohen Erwartungen haben die Nachwuchskräfte bisher allerdings noch nicht erfüllt. Auch weil die Mannschaft von Trainer Torsten Böhringer zwischenzeitlich Gefahr lief, in den Sog des Abstiegsstrudels zu geraten, blieben die Einsatzzeiten überschaubar. Mittlerweile hat sich der MTV allerdings wieder gefangen und belegt nach den Siegen gegen Mainz und Fellbach den siebten Platz.
Und deshalb sollen die beiden 19-Jährigen in den kommenden Wochen auch mehr Einsatzzeiten bekommen – so ist zumindest der Plan von Torsten Böhringer. „Wir wollen jünger werden“, sagt er, „beide können sich jetzt mehr zeigen.“ Vor allem der großgewachsene Center Andreas Nicklaus kam bisher kaum zum Einsatz – weil er schlicht nicht an Nick Mosley vorbeikommt und bisweilen etwas unglücklich agierte. Dennoch attestiert ihm Böhringer eine „hohe Intelligenz und viel Ehrgeiz“. Topscorer Mosley sprach kürzlich sogar davon, dass sich in ein paar Jahren einige noch wundern würden, wenn man Nicklaus plötzlich in einer Profi-Liga zu sehen bekäme.
Fekre Abraha wird indes vom Abgang von Christopher Ley profitieren, der sich aus zeitlichen Gründen Komusina Haiterbach in der Regionalliga Baden-Württemberg anschließen wird. Und da sich Rafail Kaltzidis im Februar einer Kiefer-Operation unterziehen muss, werden die Einsatzzeiten weiter zunehmen. Dazu soll das Nachwuchstalent von der Erfahrung von Rückkehrer Marco Schlafke profitieren. An diesem Sonntag in der Sporthalle West (Spielbeginn 17 Uhr) können beide Talente im Duell mit dem Tabellennachbarn TV Langen also gleich mal zeigen, was in ihnen steckt.

(Stuttgarter Zeitung, Simon Valachovic)

Kein Schönheitspreis, aber wichtige Punkte

Der MTV Stuttgart gewinnt in der 1. Regionalliga das Derby gegen die Flashers Fellbach mit 66:58.

Der Charakter eines Derbys bringt es in der Regel mit sich, dass technische Feinheiten für die Dauer einer Begegnung vergessen sind. Stattdessen liegt die Konzentration auf der Physis und der Mentalität – der reine Siegeswille steht über allem, worunter die Schönheit des Spiels mitunter leidet. Wer also beim Aufeinandertreffen zwischen den Flashers Fellbach und dem MTV Stuttgart in der 1. Regionalliga auf eine spielerisch hochwertige Basketballpartie gehofft hatte, der wurde ein wenig enttäuscht. Und so sagte Jonas Leidel, Kapitän des MTV Stuttgart, nach der Partie fast schon entschuldigend: „Das hatte vollen Derbycharakter. Ein schönes Spiel war es definitiv nicht.“
Dass dem großgewachsenen Forward diese Feststellung jedoch kaum etwas auszumachen schien, lag schlichtweg daran, dass die Nord-Stuttgarter mit 66:58 (28:26) als Sieger aus dem punktearmen und kampfbetonten Duell hervorgingen.
Dass den zehntplatzierten Fellbachern ihr Center Andre Gillette fehlte, war ihrem Spiel deutlich anzumerken. Insgesamt elf Offensiv-Rebounds mehr pflückte der MTV vom Korb. Eine Tatsache, die vor allem in den Schlussminuten entscheidend war, als sich die Nord-Stuttgarter erstmals wirklich absetzten. Zuvor hatte das Spiel überwiegend von Spannung und von vielen Führungswechseln gelebt. „Wir haben gut gespielt. Ohne Andre nur 66 Punkte zuzulassen, stimmt mich zufrieden“, sagte der Fellbacher Coach Chris Ferguson. Zudem habe man in Nick Mosley den besten Spieler der Liga bei 13 Punkten gehalten.
Dies allerdings gelang nur, weil den Topscorer teilweise bis zu drei Fellbacher in Manndeckung nahmen – was dem MTV, wie schon gegen den ASC Mainz, Raum auf den Außenpositionen verschaffte. Nutznießer dieser Freiheiten war der Ex-Fellbacher Jose Tejada-Munoz, der mit 24 Punkten zum besten Werfer avancierte. „Jose hat durch teils wilde Aktionen wichtige Punkte für uns gemacht“, lobte MTV-Trainer Torsten Böhringer seinen dynamischen Shooting Guard. Aber auch mit Jonas Leidel war er zufrieden. Schließlich kam der MTV-Kapitän auf insgesamt zwölf Rebounds und 14 Punkte. „Jonas ist heute gut zum Korb gegangen“, sagte Böhringer.
Marco Schlafke, der mit seinem Wechsel von Fellbach zum sechstplatzierten MTV kürzlich für Aufsehen sorgte, blieb indes eher unauffällig. Der Aufbauspieler erzielte zwar seine ersten Punkte für die Nord-Stuttgarter – ansonsten wollte ihm nicht viel gelingen. „In der Defense hat Marco aber gute Arbeit geleistet“, sagte Böhringer.
MTV Stuttgart: Nickolas O’Brian Mosley (13), Marco Schlafke (2), Milos Mandic (4), Jonas Leidel (14), Alexander Komitakis (2), Christian Gundlach (3), Fekremariam Abraha, Andreas Nicklaus, Cyril Antoine da Silva (1), Rafail Kaltzidis (3), Jose Angel Tejada-Munoz (24).

(Stuttgarter Zeitung, Simon Valachovic)

Marco Schlafke will gegen den Ex-Klub punkten

Der MTV tritt gegen die Fellbach Flashers an – ein Spiel mit besonderer Brisanz.

Die Basketballer des MTV Stuttgart und die der Fellbach Flashers in der 1. Regionalliga verbindet seit jeher eine besondere Geschichte – und das nicht nur aufgrund der üblichen Rivalität, die eine solche geografische Nähe mit sich bringt. Ein Blick auf die Kader beider Clubs macht das deutlich. Schließlich haben schon viele Spieler das Trikot beider Vereine getragen. Ob David Rotim, der bis vor zwei Jahren noch für die Nord-Stuttgarter auflief, oder Nick Mosley, der 2017 von Fellbach zum MTV ging – es gehört mittlerweile fast schon zur Tradition, dass Spieler hin- und herwechseln.
Insbesondere ist das an der Personalie Marco Schlafke zu erkennen. Von 2011 bis 2017 spielte der Aufbauspieler am Kräherwald, schloss sich dann nach einem Kaderumbruch der Nord-Stuttgarter dem SV Fellbach an. Seit knapp zwei Wochen ist er nun zurück beim MTV – weil der Kontakt zu Trainer Torsten Böhringer nie ganz abgebrochen war und dieser auf der Guard-Position dringenden Handlungsbedarf sah. Im Dezember hatte Schlafke überraschend um die Auflösung seines Vertrages in Fellbach gebeten. Anschließend verabschiedete er sich in einen mehrwöchigen Urlaub. Dass sich der Ex-Kapitän des MTV jetzt bereits seinem alten Club angeschlossen hat, dürfte logischerweise nicht für große Begeisterung in Fellbach sorgen. Vor allem weil der MTV der Derbyrivale und direkte Tabellennachbar (Rang acht und neun) ist. Zu seinen Beweggründen sagt Marco Schlafke: „Die Zeit in Fellbach war schön, aber es war Zeit zu gehen.“ Der MTV Stuttgart, so der Guard, sei einfach sein Zuhause.
(val). Das Aufeinandertreffen beider Rivalen an diesem Sonntag in der Fellbacher Gäuäckersporthalle (17.30 Uhr) wird also auch aufgrund dieser Personalie einmal mehr von einer besonderen Brisanz geprägt sein. Die Blicke werden sich verstärkt auf Rückkehrer Marco Schlafke richten. Kurios dabei: In Fellbach könnte der technisch versierte Scharfschütze seine ersten Punkte nach seiner Rückkehr zum MTV machen. Gegen den ASC Mainz durfte Schlafke, der aufgrund seiner einmonatigen Pause derzeit noch mit Trainingsrückstand zu kämpfen hat, zwar schon einige Minuten spielen – allerdings blieb der Aufbauspieler da noch ohne einen Punkterfolg.

(Stuttgarter Zeitung)

Der MTV wacht erst nach der Pause auf

Der Regionalligist dreht gegen Mainz in der zweiten Spielhälfte die Partie und gewinnt mit 81:71.

Wenige Minuten vor dem Spielende wurde es laut in der Sporthalle West. Die rund 200 Anhänger des MTV Stuttgart jubelten frenetisch, schienen dabei aber fast nicht zu glauben, was sie da eben gesehen hatten. Nick Mosley, der in dieser Saison durchschnittlich ein Double-Double auflegt und damit aktuell der beste Spieler der 1. Regionalliga ist, war soeben regelrecht über einen Gegner hinweggeflogen und hatte den Ball wuchtig in den Korb gedunkt. Eine Aktion, die es ansonsten eigentlich nur in den Profi-Ligen des Basketballs oder bei US-amerikanischen Dunk-Contests zu sehen gibt.
„Das war der entscheidende Wendepunkt“, sagte der sichtlich erfreute Trainer Torsten Böhringer nach dem Kellerduell gegen den ASC Mainz, das der MTV letztlich mit 81:71 (29:46) gewann: „Da hat Nick kurzen Prozess gemacht.“
Anschließend wurde der Blick des MTV-Coaches jedoch schnell ernst. Vor allem in Hinblick auf die Leistung in der ersten Halbzeit und des zeitweiligen Rückstands von 17 Punkten war Torsten Böhringer überhaupt nicht zufrieden und wurde trotz des Sieges mehr als deutlich. „Für diesen Auftritt vor eigenem Publikum habe ich mich geschämt“, betonte er. 46 Punkte zuzulassen, sei eindeutig zu viel, die Arbeit in der Verteidigung „eine absolute Katastrophe“ gewesen, bemängelte er. In der Halbzeitpause wurde der Coach der Nord-Stuttgarter deshalb so laut wie wohl noch nie in dieser Spielzeit. „Ich habe die Mannschaft gefragt, ob sie sich wirklich Abstiegskampf antun möchte.“ Und seine Spieler gaben eine deutliche Antwort.
Zunächst stellte der MTV die Defensive um. Anstatt abwartend zu verteidigen, störten die Weiß-Roten die Mainzer früh im Spielaufbau und zwangen sie so zu Ballverlusten. Die Folge: Nach dem dritten Viertel betrug der Rückstand nur noch fünf Punkte (50:55). „Die Mannschaft hat plötzlich gemerkt, was möglich ist, wenn alle diszipliniert spielen“, sagte Böhringer.
In den finalen zehn Minuten drehte vor allem Jose Tejada-Munoz mächtig auf. Der athletische Guard erzielte all seine 14 Punkte im letzten Viertel und verwertete dabei jeden einzelnen seiner vier Würfe fernab der Dreierlinie.
Spätestens nach dem fulminanten Dunking von Nick Mosley, der mit 28 Punkten wieder einmal bester Schütze des Spiels wurde, war der ASC Mainz auch moralisch geschlagen und die Partie endgültig gedreht. „Ich habe im Sommer nicht gefeiert, keinen Alkohol getrunken, sondern nur trainiert“, begründete der US-amerikanische Flügelspieler sein aktuelles Leistungshoch. Dazu habe er seine Ernährung umgestellt. „Ich achte mittlerweile darauf, wie viel Kalorien mein Essen hat.“
Der Aufbauspieler Cyril da Silva war seinem Kollegen für dessen starke Leistung jedenfalls mehr als dankbar. „Hätten wir das Spiel verloren, wäre ich einen Monat lang deprimiert gewesen“, hob der Franzose hervor. Denn anstatt tief im Abstiegskampf zu versinken, ist das Polster auf den Tabellenletzten aus Mainz mit sechs Punkte nun wieder recht komfortabel.
MTV Stuttgart: Rafail Kaltzidis (4 Punkte), Nickolas O’Brian Mosley (28) Milos Mandic (8), Jonas Leidel (11), Alexander Komitakis (2), Fekremariam Abraha, Marco Schlafke, Andreas Nicklaus, Cyril da Silva (9), Jose Angel Tejada-Munoz (14).

(Stuttgarter Zeitung, Simon Valachovic)

Die Roten Teufel lassen Dreier regnen

Der MTV Stuttgart verliert in der 1. Regionalliga beim 1. FC Kaiserslautern mit 72:89.

Die Basketballer des MTV Stuttgart haben in der 1. Regionalliga ihren ersten Rückschlag im neuen Jahr hinnehmen müssen. Nach dem überzeugenden Sieg gegen die Gießen Pointers setzte es am Sonntagabend in Kaiserslautern die erste Niederlage der Rückrunde – 72:89 (39:47) hieß es am Ende aus Sicht des MTV. Ein Ergebnis, das durchaus auch in Ordnung geht.
So richtig überzeugt haben die Nord-Stuttgarter nämlich nur in der Anfangsphase der Begegnung. Nach einem Blitzstart führte der MTV mit elf Punkten (17:6), verlor anschließend aber größtenteils den Faden in seinem Spiel. „Am Anfang hatten wir eine brutal gute Quote“, sagte der MTV-Coach Torsten Böhringer. „Danach haben wir den Vorsprung aber total hergeschenkt“, so der 33-Jährige. Mitte des dritten Viertels lagen die MTV-Basketballer dann schon mit 15 Punkten (45:60) zurück, ehe sie fast noch einmal den Anschluss fanden und binnen vier Minuten wieder auf vier Punkte herankamen (57:61). Im letzten Viertel zog der gastgebende 1. FC Kaiserslautern dann aber durch einen schnellen 10:2-Lauf uneinholbar davon.
Auf die Frage nach den Gründen für die Niederlage nannte der MTV-Coach vor allem das unzureichende Umschaltverhalten seiner Akteure vom Angriff in die Abwehr. „Das hat ein mögliches Erfolgserlebnis verhindert“, so der Coach. Die Folge: Zu viele offene Dreier für die Gastgeber, die sich so in einen kleinen Rausch spielten und insgesamt fast 40 Prozent aller Würfe aus der Distanz trafen. Vor allem der Lauterer Shooting Guard Ronny Weihmann erwischte einen Sahnetag. Fünf seiner zehn Versuche fernab der Dreierlinie verwandelte der ausgewiesene Scharfschütze – eine starke Quote, die es in der 1. Regionalliga nicht oft zu sehen gibt. „Sie haben uns von außen kaputt geschossen und Weihmann war besonders gut drauf“, sagte Torsten Böhringer zur Leistung der Lauterer.
Zu allem Überfluss kam für den Coach hinzu, dass Milos Mandic Anfang des zweiten Viertels verletzt ausgewechselt werden musste. Der Forward knickte während des Spiels unglücklich um, soll aber am kommenden Samstag gegen den ASC Mainz wieder einsatzbereit sein. Das gilt auch für Center Andreas Nicklaus, der in Kaiserslautern aufgrund eines Magen-Darm-Infekts fehlte. Bester Spieler beim MTV war wie so oft in dieser Spielzeit Nick Mosley. Ihm gelang mit 23 Punkten und 14 Rebounds ein Double-Double: ein doppelt zweistelliges Ergebnis.
MTV Stuttgart: Nickolas O’Brian Mosley (23 Punkte), Fekremariam Abraha (2), Milos Mandic (4), Jonas Leidel (17), Alexander Komitakis (2), Christopher Ley (2), Rafail Kaltzidis (9), Cyril Antoine da Silva (10), Jose Angel Tejada-Munoz (3).

(Stuttgarter Zeitung, Simon Valachovic)