Studyguards neuer Sponsor der Abteilung

von MTV Basketball Redaktion

Liebe Basketball-Freunde, liebe Mitglieder des Vereins MTV-Stuttgart,

wir freuen uns sehr darüber, euer neuer Sponsor sein zu dürfen. Nähere Informationen über uns findet ihr auf unsere Webseite http://studyguards.de.

Gerne unterstützen wir euch bei der Führerscheinausbildung. Alle Mitglieder der Basketballabteilung (66%) Vergünstigung auf den Grundbetrag.

Wir freuen uns auf deinen Besuch – eine freundliche und kompetente Beratung erwartet dich!

Viele Grüße
eure Studyguards

Bezic PerfectClean unterstützt die Basketballabteilung!

von MTV Basketball Redaktion

Die Firma Bezic PerfectClean unterstützt seit dieser Saison die Basketballabteilung des MTV Stuttgart.
Bei allen Fragen zum Thema Unterhaltsreinigung, private Reinigung, Bau- & Industriereinigung, Grundreinigung, Glasreinigung, Kehrwoche, Winterdienst und Entrümpelung ist die Firma Bezic PerfectClean ihr richtiger Ansprechpartner!

www.besic-perfectclean.de

 Wir bedanken uns für die Unterstützung.

PROTEMA unterstützt Damen 1

von MTV Basketball Redaktion

Basketballabteilung konnte weiteren Sponsor für die 1. Damenmannschaft gewinnen!

Mit der PROTEMA Unternehmensberatung ist es der Basketballabteilung gelungen, einen Sponsor für die Regionalligamannschaft zu gewinnen. Die Freude über das uns entgegengebrachte Vertrauen ist groß und an dieser Stelle gilt es erst mal vielen Dank zu sagen!

http://www.protema.de/wissenswertes/news-single/article/protema-unterstuetzt-die-basketball-regionalliga-damenmannschaft-des-mtv-stuttgarts.html

Zwei Amerikaner aus dem Hut gezaubert

von MTV Basketball Redaktion

Der MTV Stuttgart verliert gegen den Abstiegskandidat TV Langen. Jan Ehrhardt / Nordrundschau

Nach dem verkorksten Jahresauftakt gegen die EVL Baskets Limburg kommen die Basketballer des MTV Stuttgart auch gegen den TV Langen, immerhin derzeitiger Inhaber eines Abstiegsplatzes, nicht in Tritt. Der Regionalligist vom Kräherwald verlor gegen die Hessen hoch mit 56:82. Als ein 'Schlüsselspiel um den Klassenerhalt' hatten die Verantwortlichen des MTV Stuttgart die Partie gegen Langen im Vorfeld bezeichnet. Und tatsächlich wäre das Punktepolster auf die Abstiegsränge bei einem Sieg gegen den TVL mehr als nur beruhigend gewesen. Allerdings kam die Mannschaft von Trainer Vanja ?ikuljak gegen die Hessen über weite Strecken nicht in die Partie und musste sich so dem TV Langen letztendlich auch verdient geschlagen geben. 'Langen hat das gut gemacht, wir haben uns mit ihrer Spielweise sehr schwer getan', sagte der MTV-Coach nach dem Spiel.

Für die deutliche Niederlage machte ?ikuljak hauptsächlich zwei Faktoren aus: Zum einen sei die eigene Defensivleistung unzureichend gewesen, auch bei den Rebounds war man dem TVL deutlich unterlegen. Zum anderen überraschten die Hessen den MTV mit zwei neuen Spielern, die bislang in keinem Spielbericht aufgetaucht waren: 'Die hatten zwei neue Amerikaner in ihren Reihen, von denen ich noch nie etwas mitbekommen habe. Die Vereinsführung hatte diese Transfers bislang auch geheim gehalten, darauf waren wir nicht vorbereitet', erklärte ?ikuljak. Durch diese Verstärkungen gestaltete sich eine völlig neue Ausgangssituation. 'Wir haben unseren Spielfluss nicht gefunden.' Die personell angeschlagenen Stuttgarter, die neben dem verletzten David Rotim auch auf Falco Meyer-Hübner verzichten mussten, fanden insbesondere in der Defensive kein probates Mittel, um die Angriffsbemühungen des TV Langen zu unterbinden.

Die Underdogs bellen laut

von MTV Basketball Redaktion

Die Damen des MTV schlagen den SV Möhringen in dessen eigener Halle. Thomas Weingärtner/Nordrundschau

Ein spannendes Lokalderby ist es gewesen, das Spiel der Basketballdamen vom Kräherwald gegen die Rivalen von der Fildern. Mit 62:70 hat der MTV Stuttgart den Tabellendritten SV Möhringen in deren SVM-Halle bezwungen. An der Tabellensituation ändert sich derweil nichts, Möhringen bleibt weiterhin auf den dritten und der MTV auf dem sechsten Platz der Regionalliga Süd. MTV-Coach Iakovos Peidis hatte zuvor ein knappes Spiel vorausgesagt und genauso sollte es auch kommen.

Dynamisch und selbstsicher begann die Startaufstellung des MTV mit Julia Wultschner, Carolin Hauber, Josipa Simic, Janina Liebau und Lara Reckmann das Spiel und wurde prompt mit den ersten Punkten der Begegnung belohnt. 'Wir haben bis zur Halbzeit sehr gut gespielt', erklärte Trainer Peidis. Die ganze Zeit über konnte die Gäste den Gegner eine Armlänge von sich halten und lagen durchweg um vier bis sechs Punkte vorne. Die Mannschaften gingen mit einem 36:41-Zwischenstand in die Kabinen, also mit einer leichten Führung durch die MTV-Damen.

Nach der Pause änderten die Gastgeber nicht nur einiges in der Offense, sondern auch die Verteidigungstaktik wurde gewechselt. Statt direkter Manndeckung fuhren die Damen des SV Möhringen nun eine effektive Zonenverteidigung auf. Die Rechnung ging auf: Die ersten Punkte markierten nun die Gastgeber. Die MTV-Damen waren erst einmal ein wenig überrascht. Die Konsequenz: Punkt um Punkt holte der SVM auf und drehte das Spiel. Bis zum Ende des dritten Viertels hatten sich die Gastgeber einen Sechs-Punkte-Vorsprung erarbeitet. 'Wir haben im dritten Viertel einige Fehler gemacht. Vor allem die Zonenverteidigung hat uns starke Probleme bereitet und wir haben kein probates Mittel gefunden', fasste Coach Peidis das dritte Viertel zusammen.

Die Entscheidung musste im letzten Viertel fallen und darin gefiel vor allem wieder das Zusammenspiel der MTV-Damen. 'Wir hatten einige erfolgreich Spielzüge, die auch gut gegen die Aufstellung des Gegners funktioniert haben. Ab da ging es dann langsam wieder aufwärts', sagte Peidis. Sein Team knackte Angriff für Angriff die Zonenverteidigung und konnte auch das Pressing des Gegners unterbinden. Nach und nach arbeiteten sich die Gäste heran. Bei zwei Minuten Restspielzeit hatten die MTV-Damen dann ihren Rhythmus gefunden. 'Da haben wir eine sehr gute Defense gespielt und die entscheidenden Würfe getroffen', resümierte Peidis. Die Gäste zogen überraschend souverän an den Möhringerinnen vorbei und brachten den Sieg sicher nach Hause. 'Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns, weil wir gezeigt haben, dass wir auch ohne Anna-Maria Stock gut spielen gewinnen können', kommentierte Peidis. Die Aufbauspielerin ist seit gestern früh für einen längeren Aufenthalt in die USA geflogen und konnte am Samstag nicht mehr am Derby gegen ihre ehemalige Mannschaft teilnehmen. Die quirlige Aufbauspielerin gilt als wichtige Ideengeberin im Spielaufbau und bringt immer wieder Struktur ins Spiel des MTV Stuttgart. 'Wir hatten befürchtet, dass wir ohne Anna starke Probleme bekommen, aber das war nicht so.' Eine geschlossene Teamleistung hat den Ausfall überraschend gut kompensiert. So soll es weiter gehen. Am kommenden Sonntag (14 Uhr) empfängt das Peidis-Team den direkten Konkurrenten USC Freiburg II in der Sporthalle des Friedrich-Eugen-Gymnasiums.

MTV Stuttgart: Nina Ramacher, Lara Reckmann (5), Josipa Simic (14), Sirin Zengin (5), Julia Wultschner (26), Stefanie Rathfelder (4), Martina Bulat (4), Carolin Hauber (7), Janina Liebau (5).

HERREN 1 - Im neuen Jahr schnell die alte Spur finden

von MTV Basketball Redaktion

Im ersten Spiel nach der Winterpause reisen die MTV-Herren zu den EVL Baskets Limburg. Jan Ehrhardt

Mit einer spannenden 98:103-Niederlage nach Verlängerung gegen den Ligaprimus PS Karlsruhe haben die Basketballer des MTV Stuttgart das Kalenderjahr 2015 beendet. Zu diesem Zeitpunkt konnten die Verantwortlichen der Stuttgarter jedoch auf einen durchaus erfolgreichen Saisonverlauf zurückblicken, vor allem der Schlussspurt hatte es in sich. Insbesondere in den Spielen gegen Top-Teams der Regionalliga bewiesen die Rot-Weißen Moral, als sie sich gegen drei der vier Aufstiegskandidaten durchsetzten. 'Nach unserer schwachen Vorbereitung haben wir tatsächlich ganz gut in die Saison gefunden', meint auch der Trainer Vanja Sikuljak. 'Jetzt ist es eben wichtig, gleich wieder in diesen Rhythmus zurückzufinden.' Acht Tage Pause gönnte Sikuljak seiner Mannschaft - zwischen den Jahren wurde allerdings schon wieder trainiert. 'Die drei Trainingseinheiten vor Silvester waren wichtig für uns, aber eine überragende Pause war es sicher nicht, denn es hat immer mal wieder der eine oder andere Spieler gefehlt', ordnet Sikuljak den Stellenwert dieser Maßnahmen ein. Ein weiterer Schritt in der Vorbereitung erfolgte vergangenen Mittwoch, als der MTV zum Testspiel erneut auf den Tabellenführer PS Karlsruhe traf. Zwar unterlagen die Stuttgarter dem PSK wiederum knapp, die Leistung seiner Mannschaft sei allerdings vielversprechend gewesen, befindet der MTV-Coach. Im ersten Pflichtspiel des neuen Kalenderjahres reist der MTV nun zu den EVL Baskets Limburg, gegen die es im Hinspiel in eigener Halle ein herbe 71:84-Niederlage setzte. 'Wir müssen diese Klatsche aus dem ersten Spiel vergessen und versuchen, wie schon vor Weihnachten, den Fokus auf unser eigenes Spiel zu legen. Wenn wir das schaffen, ist alles möglich', schätzt Sikuljak das Kräfteverhältnis zwischen seiner Mannschaft und dem Tabellenneunten aus Limburg ein. Die Limburger selbst kündigen die Stuttgarter als 'eines der heißesten Teams der Liga' an, die nach einem schlechten Saisonstart einen richtigen Lauf haben. Ob Joshua Micheaux mit von der Partie sein kann, ist unklar. Der Top-Scorer der Liga mit 21,3 Punkten im Schnitt (Sohn des einstigen NBA-Profi Larry Micheaux) fehlte zuletzt aufgrund einer Verletzung. Aber auch auf Stuttgarter Seite gibt es personelle Probleme. Das MTV-Trainerteam muss am Samstag auf Tomislav Martinovic verzichten. Auch der Einsatz von Alexander Komitakis ist aufgrund beruflicher Verpflichtungen fraglich. Jedoch sei man in der Lage, diese Ausfälle zu kompensieren, wie Sikuljak betont: 'Unser Kader ist groß genug. Es gibt ausreichend Spieler, die einspringen können und mögliche Ausfälle gleichwertig ersetzen.' Schließlich, das zeigte gerade der beeindruckende Schlussspurt vor dem Jahreswechsel, sei in seiner Mannschaft ein jeder für den anderen da.

HERREN 1 - MTV schrammt an der Sensation vorbei

von MTV Basketball Redaktion

Die Stuttgarter müssen sich dem Tabellenführer Karlsruhe erst nach Verlängerung geschlagen geben. Jan Ehrhardt

Dank eines Drei Punkte Wurfs von Tomislav Martinovic (rechts) zum 80:80 zwang der MTV Stuttgart den Spitzenreiter aus Karlsruhe in die Verlängerung
Foto: Günter E. Bergmann

Im letzten Spiel des Jahres ist die Siegesserie der Basketball-Herren des MTV Stuttgart gerissen. Der aktuelle Tabellensechste der 1. Regionalliga musste sich vor prall gefüllten Zuschauerrängen in einem hitzigen Derby gegen die Karlsruher Lions mit 98:103 geschlagen geben. Die Entscheidung im Spitzenspiel gegen den Ligaprimus fiel allerdings erst in der Verlängerung. Nach Ablauf der regulären Spielzeit hatte es 80:80 gestanden. In einem von Beginn an sehr defensiv geprägten Spiel gingen die Gäste schnell mit fünf Punkten in Führung. Der MTV kam nur schleppend in die Partie und scheiterte einige Male am massiven Block des PSK. Stuttgarts Trainer Vanja Sikuljak hatte seine Mannschaft unter der Woche noch auf die Verteidigung von Distanzwürfen fokussiert, insbesondere in der Anfangsphase gelang es dem MTV allerdings nicht, ein wirksames Mittel gegen die Angriffsbemühungen der Lions zu finden. 'Da hätte man sicher einiges besser machen können', räumte der Stuttgarter Coach Sikuljak nach der Partie ein. Im zweiten Viertel zeigte sich ein ähnliches Bild. Karlsruhe agierte schneller und präziser und zeigte sich aus allen Wurfpositionen äußerst treffsicher. Nach dem Wechsel änderte sich an diesen Umständen zunächst wenig. Die Gäste begannen weiterhin bissig und fanden durch ihre schnelle Spielweise immer wieder Lücken in der Stuttgarter Abwehr. Ein völlig freier Wurf der Lions zum zwischenzeitlichen 37:45 wurde dann aber zum Weckruf für den MTV. Mit einigen sehenswerten Aktionen bewiesen die Rot-Weißen Moral und arbeiteten sich bis auf zwei Punkte heran. Zu diesem Zeitpunkt war der MTV kurz davor, das Spiel zu drehen. In der Wurfverteidigung waren die Abstände zum Gegenspieler aber weiterhin zu groß, so dass Karlsruhe immer wieder zu einfachen Punkterfolgen kam. Erst in der Schlussphase wendete sich das Blatt: Eine taktische Umstellung in der Defensivarbeit der Stuttgarter brachte den PSK aus dem Tritt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Umstellung von einer Mann- zur Feldverteidigung resultierte in drei Schrittfehlern der Gäste. 'Wir mussten irgendetwas ändern und das hat gut geklappt. So haben wir es geschafft, die Karlsruher aus ihrer Komfort-Zone herauszubekommen', erklärte Sikuljak die taktische Raffinesse. Der MTV wusste diese kleinen Unsicherheiten prompt zu nutzen und kombinierte sich angeführt von Kapitän Marco Schlafke zu drei wichtigen Punkterfolgen. 20 Sekunden vor dem Abpfiff vollendete schließlich Tomislav Martinovic einen schönen Spielzug per Dreier zum 80:80. Somit musste die Entscheidung in der Verlängerung fallen. In einem offenen Schlagabtausch wechselte die Führung beim Stand von 89:88 erstmals zugunsten des MTV. Karlsruhe gewann die Oberhand allerdings schnell zurück, auch weil nahezu keinen Freiwurf ausließen. Zwei einfache Ballverluste, welche die Lions prompt bestraften, brachten schlussendlich die Entscheidung. 'Ich mache niemandem einen Vorwurf. Wir haben gekämpft und alles gegeben, leider hat es am Ende nicht ganz gereicht', resümierte Stuttgarts Trainer Sikuljak. Der MTV Stuttgart verabschiedet sich so zwar mit einer Niederlage in die Winterpause, beendet das Jahr aber dennoch auf einem guten sechsten Tabellenplatz.