HERREN 1 - Trainerwechsel: Sikuljak geht, Buljan kommt

von MTV Basketball Redaktion

Trennung im Guten: Der bisherige MTV-Coach muss aus beruflichen Gründen kürzer treten. Jan Ehrhardt

Von Konstanz über Mohringen und Haiterbach zum MTV. Domagoj Buljan wird in der kommenden Saison das Regionalligateam der Stuttgarter trainieren

Nach einer durchwachsenen Saison in der ersten Regionalliga vermeldet der MTV Stuttgart nun seine erste Personalentscheidung: Der bisherige Cheftrainer Vanja Sikuljak wird sich aus seinem Amt zurückziehen und in der kommenden Saison nicht mehr die Geschicke der Mannschaft leiten. Auch wenn die Rückrunde für die Stuttgarter alles andere als zufriedenstellend lief und man nur dank einer guten Hinrunde den Klassenerhalt in trockene Tücher brachte, wäre dies noch lange kein Grund, sich von seinem Trainer zu trennen. Deshalb ist es Teammanager Kresimir Miksa auch wichtig, zu betonen, dass die Auflösung des Vertrags in gegenseitigem Einverständnis geschah: „Vanja informierte mich schon vor längerer Zeit, dass er aus beruflichen Gründen in der kommenden Saison zurücktreten möchte. Die Ursache war also nicht sportlicher, sondern persönlicher Natur.“ Sikuljak, der bereits in der vergangenen Saison einige Trainingseinheiten und Spiele verpasste, sieht sich in den kommenden Monaten einer noch höheren beruflichen Belastung ausgesetzt, weshalb er sich letztendlich zu diesem Schritt entschloss: „Ich kann nicht von meinen Spielern verlangen, dreimal in der Woche zum Training zu kommen und ich selbst bin dann wochenlang auf Reisen. Das wäre der Mannschaft gegenüber nicht fair.“ Auch wenn er das Traineramt sehr gerne ausgeübt habe, gehe er doch mit einem guten Gefühl, so Sikulak. Wohl auch, weil die Frage um seinen Nachfolger bereits geklärt ist. Seit mehreren Wochen war Teammanager Miksa in enger Absprache mit der Vereinsführung und Sikuljak auf Trainersuche. Vergangenen Donnerstag erfolgte schließlich die Vertragsunterzeichnung mit dem neuen Mann an der Seitenlinie: Domagoj Buljan. Der Kroate war in der vergangenen Saison als Coach bei Komusina Haiterbach in der zweiten Regionalliga aktiv und führte sein Team dort zur Vizemeisterschaft. Deshalb stand er für die Stuttgarter ganz oben auf der Wunschliste. Man ist beim MTV somit auch entsprechend froh über die Verpflichtung: „Domagoj ist ein hervorragender Trainer, der sehr viel Wert auf eine junge und dynamische Spielweise legt. Das ist genau das, was wir momentan brauchen“, betont Miksa. Buljan führte in der Vergangenheit bereits die Baskets Konstanz aus ihrer eigenen Jugend heraus bis in die 2. Bundesliga und legte auch bei seinen weiteren Stationen als Trainer beim SV Möhringen und in Haiterbach viel Wert auf eine Verjüngung der Mannschaft. Diese Verjüngungskur könnte dem MTV wahrlich gut tun, zählt der Regionalligist vom Kräherwald doch zu den ältesten Teams des Klassements. „Die Verantwortlichen des Vereins wollten einen Trainer, der die Mannschaft auffrischt. Ich denke, da bin ich genau der Richtige“, erklärt Buljan, der dennoch jedem Spieler eine faire Chance einräumen möchte: „Natürlich schaue ich mir den gesamten Kader in aller Ruhe an. Jeder wird die Gelegenheit bekommen, sich zu beweisen. Erst dann werden personelle Entscheidungen getroffen.“ Dabei wird Buljan fest auf die Dienste von Kapitän Marco Schlafke und Routinier David Rotim vertrauen können, die direkt nach dem Trainerwechsel gemeinsam mit Jonas und Rubel Leidel ihre Verträge verlängerten. Es müsse eine Balance zwischen erfahrenen Athleten und Nachwuchskräften gefunden werden, betont auch Miksa. Er unterstreicht: „An den Stützen der Mannschaft wird nicht gerüttelt werden. In der Breite des Kaders müssen wir aber eindeutig jünger werden.“

Der Schrecksekunde folgt die Niederlage

von MTV Basketball Redaktion

Der MTV Stuttgart verliert im Derby gegen den SV 03 Tübingen II erst einen Spieler, dann das Spiel. Jan Ehrhardt / Nordrundschau

Man hatte sich im Lager des MTV Stuttgart auf ein sehr körperliches Spiel gegen den SV 03 Tübingen II eingestellt. Und nach hartem Kampf musste sich der Regionalligist vom Kräherwald der Bundesliga-Reserve aus Tübingen mit 66:76 geschlagen geben. Zu einer Schrecksekunde kam es dabei in der Mitte des dritten Viertels, als Christian Gundlach nach einem Blockduell unkontrolliert mit Kopf und Schulter auf den Boden der Sporthalle West knallte und kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Nach mehr als einer halben Stunde Spielunterbrechung wurde Gundlach schließlich in ein Krankenhaus abtransportiert. Bald darauf gab es Entwarnung: Die Untersuchungen ergaben, dass Gundlach den Aufprall ohne Verletzung überstanden hat.

„Es wird vor allem auf die Rebounds ankommen“, hatte Stuttgarts Trainer Vanja Sikuljak bereits vor der Partie prognostiziert. Und tatsächlich entbrannte von Beginn an ein erbitterter Kampf um den Ballgewinn unter dem Korb. Meist jedoch hatte der MTV das Nachsehen, denn die von Center Rouven Hänig angeführten Tübinger setzten sich ein ums andere Mal erfolgreich gegen die Stuttgarter durch und entschieden einen Großteil der Rebound-Duelle für sich. „Wir waren heute nicht aggressiv genug, da hat uns einfach der Biss gefehlt“, attestierte Sikuljak. Hänig präsentierte sich aber nicht nur unter dem Korb als überlegener Spieler. Gemeinsam mit Tübingens Topscorer Vildan Mitku stellte er die Stuttgarter Abwehr über die gesamte Spielzeit immer wieder vor große Probleme und wusste Lücken konsequent zu nutzen. Den fehlen-den Druck auf die Tübinger Starspieler bemängelte auch der MTV-Coach nach der Partie: „Dass Rouven Hänig gefährlich ist, war uns klar. Den hätten wir nicht so mit Samthandschuhen an-fassen dürfen.“

Anfangs schien es zwar, als hätte der MTV mit schnellem Passspiel ein probates Mittel gegen die Tübinger-Defensive gefunden, die Gäste stabilisierten sich jedoch mit zunehmender Spiel-dauer und agierten fortan aus einer überaus soliden Verteidigung heraus. Ein weiterer Faktor der Tübinger Feldüberlegenheit war die Trefferquote der Distanzschützen. Stuttgart spielte vor allem in der direkten Mannverteidigung zu passiv und ermöglichte dem SV immer wieder gute Wurfpositionen. Nach einer Aufholjagd im Schlussabschnitt, die nach einer taktischen Umstellung in der eigenen Verteidigung möglich war, keimte im Lager des MTV zwar noch einmal Hoffnung auf. Zwei überhastete Aktionen im Spielaufbau und daraus resultierende Ballverluste besiegelten allerdings die verdiente aber mit zehn Punkten Rückstand etwas zu deutlich ausgefallene Niederlage, wie auch Sikuljak resümierte: „Wir wollten am Ende noch etwas riskieren. Ob du schlussendlich aber mit vier oder zehn Punkten verlierst, ist dann auch egal.“

Die Spielmacherin ist zurück, der Erfolg noch nicht

von MTV Basketball Redaktion

Das Damenteam des MTV verliert trotz Aufholjagd im letzten Viertel gegen den SV Böblingen. Thomas Weingärtner / Nordrundschau

Knapp wurde es für die Basketballdamen des MTV Stuttgart bei ihrer Regionalligabegegnung mit dem SV Böblingen am Samstagabend. Mit 43:49 unterlagen die Platzherrinnen ihren Gästen und lieferten im letzten Viertel eine spektakuläre Aufholjagd.

Anfangs wirkte der MTV noch etwas eingeschlafen auf dem Feld. Die Offense der Gegner ließ sich vor dem eigenen Korb nicht stoppen und auf das Konto des MTV gingen kaum Punkte. Mit 7:12 aus Stuttgarter Sicht endete zum Beispiel das erste Viertel. „Ich glaube aber nicht, dass es an unserer Defense lag“, sagt MTV-Trainer Iakovos Peidis. „Vielmehr war das Problem, dass wir selbst keine Punkte gemacht haben und damit nicht am Gegner dran geblieben sind“, schätzt der Coach. Das zweite Viertel sollte für die Stuttgarterinnen nicht viel besser laufen. Die Gegner marschierten durch die Defense der Gastgeberinnen, diese konnten ihrerseits kaum Punkte machen. Die effektive Feldverteidigung der Böblinger erlaubte dem MTV zwar genug Freiraum zu manövrieren, aber eben nicht um saubere Punkte durch Würfe zu machen. „Wir hatten oft keine Möglichkeit, in die Zone zu kommen“, resümiert Peidis. Mit einem niederschmetternden 20:24-Zwischenstand gingen die beiden Mannschaften in die Kabine.

Nach einem ähnlich verlaufenen dritten Viertel fand der MTV seinen Kampfgeist zurück. Die Defense stand solide und im Angriff zeigten sich die Stuttgarterinnen einfallsreich und schwer zu verteidigen. Ein Punkt folgte dem nächsten und der MTV demonstrierte im vierten Viertel ganz klar, wer der Platzherr ist. „Wir haben unseren Rhythmus gefunden und ab da haben wir alles richtig gemacht“, sagt Peidis. Mit drei Minuten auf der Uhr hatten sich die Gastgeberinnen zum 43:45 herangekämpft und plötzlich schien wieder alles möglich. Mit zwei Freiwürfen für Stefanie Rathfelder war die Möglichkeit zum Ausgleich gekommen. Aber sie verwarf beide Gelegenheiten. „Das war einfach Pech“, sagt Peidis. „Normalerweise ist sie gerade bei Freiwürfen sehr stark.“

Trotz der knappen Niederlage scheint es mit dem MTV wieder bergauf zu gehen. Ihr Comeback nach kurzer Pause feierte Guard Anna-Maria Stock. Mit ihr bekommt der MTV eine seiner wichtigsten Spielmacherinnen zurück. „Wir haben jetzt wieder bessere Chancen, wenn wir im Training an uns arbeiten können“, resümiert Peidis. „Wir brauchen noch ein paar Siege, damit wir sicher vor dem Abstieg sind“, sagt der Coach.

MTV Stuttgart: Josipa Simic, Lena Dinklage, Lara Reckmann, Sirin Zengin, Stefanie Rathfelder, Anna-Maria Stock, Marti-na Bulat, Nina Ramacher, Katharina Ciechan

Turnbeutel zu Ostern!

von MTV Basketball Redaktion

Ab sofort gibt es bei uns im Online-Shop den exklusiven MTV-AAOUH!-Turnbeutel für 9,95€!

Die erste Bestellung machen wir gesammelt, also einfach ne Mail an Tom Schenk. Schenk_thomas@arcor.de

Wer sonst noch was aus dem Shop braucht einfach in die Mail mit reinschreiben. Wer braucht z.B. noch einen Ball?


Nix wie ran ihr Turnbeutelvergesser!!!

Hier geht's zum Online-Shop: https://www.basketballdirekt.de/mtv-stuttgart (Bestellung über Tom!!)



Zartbitter, statt weißer Schokolade

von Tom Bloch - Nordrundschau

Die SG Heidelberg/Kirchheim wehrt sich, doch der MTV Stuttgart gewinnt mit 86:70 beim Tabellenvorletzten

Gegen den Tabellenvorletzten, der auch im Prinzip keine Chancen mehr auf den Klassenerhalt hat, sollte doch ein Sieg machbar, ja, vielleicht sogar einfach sein, sollte man meinen. Vor allem, wenn man wie die Truppe vom MTV Stuttgart als Tabellensiebter antritt und sich zuletzt mit immer wieder ansprechenden Leistungen präsentiert hat. Doch der 86:70-Sieg bei der SG Heidelberg/Kirchheim war ein besonderes und vor allem hartes Stück Arbeit. White Chocolates, so nennen sich die Korbjäger der SG Heidelberg/Kirchheim, doch die Partie war keine süße, weiße Schokolade, sondern eher Vollmilch mit ganzen Nüssen – und einem dünnen Zartbitter-Überzug.

Da ist zum einen das äußerst aggressive Auftreten der Gastgeber zu nennen. „Ich weiß nicht, ob sie in einem möglichen Sieg über uns einen letzten Strohhalm im Abstiegskampf sahen, keine Ahnung“, sagt MTV-Trainer Vanja Šikuljak, „aber sie sind durch ein total unfaires Verhalten aufgefallen.“ Ausgefahrene Ellbogen, steter Druck auf die Schiedsrichter sowie ein SG-Trainer Michael Herb, der offensichtlich schimpfte wie ein Rohrspatz und sich dafür am Ende ein technisches Foul einhandelte, so berichtet es Šikuljak. Während die SG in ihrem Spielbericht auf der Vereins-Homepage dagegen die Schiedsrichter mitverantwortlich machen für ihre mittlerweile 19. Saisonniederlage, spürt MTV-Trainer Šikuljak Genugtuung. „Die sind jetzt weg, abgestiegen. Viel Spaß in der zweiten Regionalliga wünsche ich denen.“

Man kann sich ungefähr vorstellen, wie es zwischen den beiden Teams sowie deren Trainern hin und her ging. Gut, dass der MTV Stuttgart einen erfahrenen Aufbauspieler wie Marco Schlafke hat. Nicht nur, dass er bis zur Halbzeit nahezu ohne einen Fehlwurf agierte, nein, auch in der hektischen Phase behielt der 31-Jährige die Nerven. „Er hat das Spiel kontrolliert, auch als es zur Sache ging. Nicht nur mit seinen erfolgreichen Würfen, sondern auch mit seiner Körpersprache“, lobt ihn sein Trainer. „Und wo es aggressiv wurde, versuchte er zu beruhigen.“

Beruhigend war zum einen die hohe Trefferquote in der ersten Halbzeit, beruhigend war auch die geschlossene Mannschaftsleistung der Stuttgarter. „Da steht ein Team auf dem Feld. Und das spricht für uns“, sagt Šikuljak. Umso bemerkenswerter, weil seine Truppe erneut stark dezimiert antreten musste. Routinier David Rotim und Lukas Müller fehlen weiterhin mit Fußverletzungen, Alexander Komitakis ist krank zuhause geblieben und unter der Woche fehlte sogar Coach Šikuljak, weil er das Bett hüten musste. Von einer vernünftigen Vorbereitung kann man wahrlich nicht sprechen, umso erstaunlicher, was die Jungs da geleistet haben.“ Šikuljak freut sich auf die kommenden Partien. Dann sind wieder Mannschaften von der oberen Tabellen-hälfte im Programm und rechtzeitig hierfür könnte sein Team wieder komplett sein. „Das wird sicher lustig. Da wollen wieder ein wenig Spielverderber spielen und die Favoriten schrecken.“

MTV Stuttgart: Christian Gundlach (6), Jonas Leidel (15), Ruben Leidel, Tomislav Martinovic (11), Erik Meier (2), Falco Meyer-Hübner (8), Marco Schlafke (35), Temesghen Tecleyohanis (3), Max von Stackelberg (6).

Souveräner Sieg nach verschlafener Anfangsphase

von MTV Basketball Redaktion

Gegen den Tabellenletzten Gladiators Trier II feiert der MTV Stuttgart einen deutlichen 97:52-Erfolg.

Vor der Partie gegen die Bundesliga-Reserve der Gladiators Trier sah man im Lager des Regionalligisten MTV Stuttgart eindeutig die Gefahr, den Tabellenletzten zu unterschätzen. Volle Konzentration hatte deshalb Cheftrainer Vanja Šikuljak von seiner Mannschaft gefordert, die prompt eine verschlafene Anfangsphase hinlegte, dennoch am Ende einen souveränen 97:52-Sieg einfahren konnten. Triers erste Garnitur kämpft derzeit um den Aufstieg in Deutschlands höchste Spielklasse, deren Bundesliga-Reserve besteht folglich aus vielen jungen Spielern, die auf den Sprung in die erste Reihe hoffen.

Genau diese Tatsache wurde den Gladiators im Laufe der Regionalliga-Saison bereits zum Verhängnis. Einige Leistungsträger der Reserve wurden in die erste Mannschaft befördert, Triers Trainer Josip Bosnjak sah sich einer immer weiter voranschreitenden Verjüngung seines Teams ausgesetzt. Vom Fehlen der Leistungsträger profitierten auch die Stuttgarter am Sams-tag, wie MTV-Coach Šikuljak erklärte: „Es kam uns natürlich sehr entgegen, dass sie ihre besten Spieler nicht dabei hatten. Dadurch konnten wir einfacher zu unserem Spiel finden.“ Die befürchteten Konzentrationsschwächen traten in den ersten Spielminuten aber dennoch ein. Nach zerfahrenen ersten Spielzügen sah man sich schnell einem 5:11-Rückstand ausgesetzt. Nichts passte in dieser Phase bei den Stuttgartern zusammen, das Team wirkte lasch und ging geradezu fahrlässig mit den eigenen Wurfchancen um.

Nachdem der MTV so auch die ersten drei Freiwürfe in Folge vergeben hatte, schien allerdings ein Ruck durch Šikuljaks Truppe zu gehen. Die Abwehr agierte entschlossener und die eindeutigen Chancen in der Offensive wurden besser genutzt. Zum Abpfiff des ersten Viertels stand es 19:17, eine erste Stuttgarter Führung war notiert. Viel war bis dahin nicht nötig, um die schwach spielenden Trierer in Schach zu halten. Viel mehr leistete der MTV bis dahin aber auch nicht.

Im zweiten Abschnitt legten die Rot-Weißen dann einen Zahn zu. Mehrere präzise Angriffe brachten schnell eine komfortable 28:17- Führung. Entscheidend war zu diesem Zeitpunkt das hohe Tempo der Stuttgarter, das die Gladiators nicht kompensieren konnten. „Wir haben in den ersten Minuten wirklich einen soliden Job gemacht“, befand Šikuljak, dessen Mannschaft vor allem auch in den Rebound-Duellen Dominanz versprühte.

Nach der Halbzeitpause sah sich Stuttgarts Trainer allerdings nach gerade einmal 30 gespielten Sekunden dazu gezwungen, eine Auszeit zu nehmen: „Die Mannschaft hat meine Ansagen aus der Pause einfach nicht umgesetzt, da musste ich so schnell wie möglich reagieren.“ Ernsthaft in Gefahr kam sein Team aber nicht mehr. Der Widerstand der Trierer war nun endgültig gebrochen. Wie im Training lief der Ball lehrbuchreif nach vorne, das MTV-Team baute die Führung beständig aus. Ein nie gefährdeter 97:52-Sieg stimmte dann schlussendlich auch Šikuljak positiv, der resümierte: „Dieser Sieg tut uns als Mannschaft gut. Vor allem die zweite Reihe konnte heute zeigen, was sie drauf hat. Gerade mit der Leistung dieser Spieler bin ich wirklich voll zufrieden.“ Bemerkenswert: Jeder eingesetzte MTV-Spieler trug sich in die Korbschützenliste ein.

MTV Stuttgart: Christian Gundlach (11), Alexander Komitakis (4), Jonas Leidel (19), Ruben Leidel (7), Tomislav Martinovic (14), Erik Meier (1), Falco Meyer-Hübner (9), Marco Schlafke (16), Temesghen Tecleyohanis (8), Max von Stackelberg (8).


Jan Ehrhardt / Nordrundschau

Studyguards neuer Sponsor der Abteilung

von MTV Basketball Redaktion

Liebe Basketball-Freunde, liebe Mitglieder des Vereins MTV-Stuttgart,

wir freuen uns sehr darüber, euer neuer Sponsor sein zu dürfen. Nähere Informationen über uns findet ihr auf unsere Webseite http://studyguards.de.

Gerne unterstützen wir euch bei der Führerscheinausbildung. Alle Mitglieder der Basketballabteilung (66%) Vergünstigung auf den Grundbetrag.

Wir freuen uns auf deinen Besuch – eine freundliche und kompetente Beratung erwartet dich!

Viele Grüße
eure Studyguards